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....einem Besuch bei The Gallery in Brummen nahe Apeldoorn.
Dies ist mein letzter Blogbeitrag zu unserer Kurzreise nach Amsterdam, denn am Ostermontag mussten wir uns auf die Rückfahrt begeben, für die sich der Mitgenießer - bekannterweise ja ein bekennender Autofan mit Hang zu Old- und Youngtimern - einen kleinen Abstecher zu diesem wunderschönen Gebäude mit mehr als 350 klassischen Autos und Sportwagen sowie ein paar wenigen Motorrädern unter einem Dach gewünscht hatte.
Wir wussten beide nicht, was uns dort in Brummen erwarten würde und wenn es nur Autos wie dieses
gewesen wären, hätten wir wohl direkt den weiteren Heimweg angetreten, aber schon auf der Freifläche vor dem imposanten Gebäude warteten die schönsten Modelle von Old- und Youngtimern auf uns, so dass der Aufenthalt in The Gallery mit zu einem Highlight unseres Hollandtrips wurde.
Aber seht selbst - hier ein paar meiner vielen Fotos von dort. Ich hoffe, dass ich damit vermitteln kann, dass sich für Auto- und Oldtimerfans auch eine etwas weitere Anfahrt für einen Besuch in 'The Gallery' lohnt:
E 279,000,00 !!
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Ja, ich weiß, sooo viele Fotos, aber das Aussortieren fällt schwer...aufgrund der eigenen Erinnerung an die Tage dort ist einem an fast jedem Foto irgendetwas wichtig...und mein Blog/mein Tagebuch soll die Erinnerung an die schöne Zeit in Amsterdam für mich bewahren.
Text wird es von mir so gut wie keinen dazu geben - die Fotos geben auch so einen Eindruck von dieser lebendigen, schönen, pulsierenden Stadt.
Untergebracht waren wir im WestCord Art Hotel in Amsterdam, ein schönes Haus mit sehr individuellem Flair.
(Fotos in Originalgröße = Fotos bitte doppelklicken)
(findet ihr mich?? Ich, Paule, war auch dabei!
Logisch, oder?!)
Und nun - bunt gemischt - ein kleiner Teil meiner Fotos von Amsterdam - leider meist wieder ohne Sonne. :-(
Fahrräder und Wasser ohne Ende........
(Man beachte die roten Laternen! In unzähligen "lebendigen Schaufenstern" posieren leicht bekleidete Damen für die erwartete Kundschaft)
(hier gibt es angeblich die besten Pommes frites von Holland)
wunderschöne, immer wieder verschiedenartige Hausgiebel
Kirchen und Sehenswürdigkeiten eng umbaut von Häusern; es mangelte wohl ein wenig an Platz
Fahrräder, überall Fahrräder - sie dominieren jeden freien Platz, aber auch den Verkehr
die Stadterkundung mit dem Boot war noch schöner als mit dem Bus
aufgrund von Wohnungsknappheit ist Wohnen in Hausbooten legal und die meisten sind mit Strom- und Wasseranschluß..."kleinem Garten" und anderen sehr individuellen Accesoires versehen
Der Bahnof von Amsterdam - die Uhr rechts zeigt die Zeit, die Uhr links aus welcher Himmelsrichtung der Wind kommt
Verfasst um 06:30 Uhr in Ausflüge, Unterwegs, Urlaub | Permalink | Kommentare (3) | TrackBack (0)
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Einen Tag des Osterwochenendes in Amsterdam haben wir auch dazu genutzt ein wenig die Umgebung zu erkunden.
Für den Autobegeisterten Mitgenießer sind wir Richtung Meer gefahren, um dort in Zandvoort den direkt an der Nordseeküste durch die Dünen führenden Rennkurs Circuit Park Zandvoort anzusehen. Dort wurde als Großer Preis der Niederlande in den Jahren zwischen 1952 und 1985 30mal ein Formel-1 Rennen ausgetragen. Leider habe ich dort keine Fotos gemacht.
Für mich - als Mühlenbegeisterte - ging es danach Richtung Zaanse Schans, einem unter Denkmalschutz stehenden Freilichtmuseum, das nur wenige Kilometer nördlich von Amsterdam liegt. Das Gebiet besteht aus authentischen Häusern, einer historischen Werft, einer Zinnfabrik, einem Käse- und Milchhof, einem uralten Lebensmittelladen, Vorführungen zur Holzschuh-Herstellung und vor allem vielen Windmühlen.
Auf dem Weg dorthin kamen wir schon an dieser Mühle vorbei
sowie an einem hübschen Ort mit Segelhafen und jeder Menge schöner Ferienwohnungen und - häusern; diese Gegend können wir uns auch sehr gut für einen Fahrradurlaub vorstellen.
Die nun folgenden Fotos habe ich alle in Zaanse Schans aufgenommen (wie immer lassen sich die Fotos durch Anklicken vergrößern):
Verfasst um 06:33 Uhr in Ausflüge, Unterwegs, Urlaub | Permalink | Kommentare (8) | TrackBack (0)
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Wir haben uns eine kleine Auszeit gegönnt und waren über die Ostertage in Amsterdam - eine tolle Stadt!
Heike war da und Christina auch - beide ebenfalls begeistert von Amsterdam und die Fotos ähneln sich bei uns allen dreien! :-)
Daher fange ich heute mit unserem Ausflug zum Keukenhof an und zeige die Amsterdamfotos erst in einem der nächsten Blogbeiträge. Leider waren die Blumen aufgrund des erneuten Kälteeinbruchs noch nicht so weit, dass wir die volle Blütenbracht hätten erleben können, aber einen Eindruck davon, wie es in ein paar Wochen dort aussehen wird, haben wir schon gewonnen - es ist eine herrliche Parkanlage!
Schade war auch, dass wir mit dem Wetter an diesem Tag kein Glück hatten - die Sonne ließ sich nicht blicken und so fehlt es den Fotos leider ein wenig an Farbe.
Verfasst um 06:00 Uhr in Ausflüge, Unterwegs, Urlaub | Permalink | Kommentare (9) | TrackBack (0)
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So, nun war aber lange genug Pause hier - es wird Zeit, dass Frau Deichrunner ihren Blog wieder ein wenig 'füttert'! :-)
Bevor es in den nächsten Tagen wieder mit den für Deichrunner's Küche typischen - einfachen und auch meist nicht sehr zeitaufwändigen - Rezepten weitergeht, gibt es heute erst mal einen weiteren Reisebericht unseres Urlaubs im November 2011 an der Costa del Sol.
Alhambra - das war für mich eines der Highlights der Ausflugsziele dieses Urlaubs: schön, wunderschön und beeindruckend!
Ich werde keinen weiteren Text zur Alhambra schreiben, den kann man besser hier und in Büchern nachlesen - ich werde euch mit einer Menge Bilder beglücken oder quälen...je nachdem wie es jeder so empfindet. Aber von der Auswahl, die jetzt übrig geblieben ist und die ihr hier sehen könnt, konnte ich - für meine Erinnerungen - keines weglassen.
Die Bilder können - wie immer - durch Anklicken vergrößert werden.
Blick auf die Altstadt von Granada
Freilichttheater im Generalife
Brunnen und Wasserbecken in den neuen Gärten des Generalife
Brunnen in den oberen Gärten des Generalife
Blick auf die Alhambra vom Generalife aus
Hof des Wasserlaufs(Patio de la Acequia) und Nordpavillion
wunderschönes Stuckdekor überall in der Alhambra
Gärten im Generalife
Blick auf die Alhambra
Hof des Wasserlaufs und Nordpavillon im Generalife
Beeindruckendes Holztor
Südpavillon im Generalife
Runder Innenhof des Palasts von Karl V. und zweigeschossige Galerie des Palastes
Keramikarbeiten
überall wunderschönes Stuckwerk und Holzdekore
Mexuar-Hof und Fassade des Goldenen Saals (Mexuar = ältester der drei Nasriden-Palastbauten)
Granada
Blick in den Myrtenhof (schön zu sehen auch Gitterwerk und Fries)
Wappen der Nasridenherrscher
Gesamtansicht des Myrtenhofes (Patio de los Arrayanes) mit dem Nordportikus und Comares-Turm im Hintergrund
Detailansicht eines der Alkoven des Saals der Gesandten
Deckengewölbe im Saal der Gesandten mit den sieben Sternenkreisen, die zu dem Stern in der Mitte führen, der das islamische Paradies repräsentiert
Gitter-Hof oder Zypressenhof (Patio de la Reja oder de los Cipreses)
Kuppel im Abencerrajes-Saal, deren Muqarnas (arab.) oder Stalaktiten die Höhle repräsentieren, in der der Prophet Mohammed lebte
Teilansicht des berühmten Löwenhofes beim Löwenpalast
Verfasst um 17:03 Uhr in Ausflüge, Unterwegs, Urlaub | Permalink | Kommentare (6) | TrackBack (0)
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Mir ist schon klar, dass mein heutiger Blogbeitrag ein wenig aus dem Rahmen fällt - geht es doch in den meisten Blogs derzeit um die Adventszeit und somit ums Plätzchen backen bzw. ums Weihnachtsessen.
Aber ich möchte meine Erinnerungen an den Urlaub im November nicht zu sehr verblassen lassen und werde daher über den einen und anderen Ausflug berichten.
Zwei Wochen Costa del Sol, zwei Wochen Andalusien = wunderschön und sehr interessant! Zum Baden war das Wasser sowohl im Meer als auch im Pool zu kühl, aber es gab so viel Neues zu entdecken, dass wir eh nicht viel zum Baden gekommen wären.
Unser Hotel lag zwei Kilometer von Nerja entfernt und lag direkt am Strand. Jeden Morgen nach dem Aufwachen war meine erste Tat das Fotografieren der tollen Sonnenaufgänge vom Balkon aus:
(die Fotos lassen sich - wie immer - durch Anklicken vergrößern!)
Ein großer Wunsch des Mitgenießers war ein Tagesausflug nach Gibraltar. Der Weg dorthin führte uns auf Straßen mit meist unverbautem Blick auf die schöne Küste an Malaga und Marbella vorbei bis La Línea de la Concepción - der spanischen Stadt an der Grenze zu Gibraltar.
Am Grenzübergang angekommen herrschte um uns herum nur noch ein Gewusel von Motorrollern,
Fußgängern und Autos (die Motorroller waren aber bei Weitem in der Überzahl) - man freute sich nur noch auf den nächsten Parkplatz, um das Auto abstellen zu können. ;-). Bevor wir dies aber tun konnten, mussten wir erst noch die Start- und Landebahn des Gibraltar Airport passieren, die die ganz normale Autostraße kreuzt - schon allein das war ein Erlebnis!
Wir haben uns - nach erfolgreicher Parkplatzsuche - zuerst das Ocean Village angesehen, es ist die größte Wohn-, Shopping- und Freizeitanlage in Gibraltar mit zahlreichen Restaurants, Bars und Cafes an der einzigartigen Hafenpromenade, der Ocean Village Marina. Sie ist mit über 200 Boots-Anlegestellen ausgestattet. Vom kleinsten Boot bis zur größten Yacht, der Hafen ist für alles gerüstet und auf dem modernsten Stand der Technik. In der Anlage ist auch ein 35.000 m² großer subtropischer Garten angelegt.
(eine Cash-Machine ist für solche Motorboot-Träume sehr wichtig! :-) )
Um die vier bekanntesten Aussichtsplätze - die Herkulessäulen, die Sankt Michaels Höhle, den Affenfelsen und den Great Siege Tunnel - zu besuchen mietet man sich am besten eines der vielen Taxen. Mit dem eigenen Wagen darf man nicht überall fahren und die engen Straßen auf den Upper Rock erfordern so extremes Fahrgeschick, dass der Fahrer von der Umgebung eh nichts mitbekommen würde. Alternativ zu den Taxen gibt es noch eine Seilbahn bzw Schuster's Rappen.
(Modernes und Altes vereint: eine maurische Burg oberhalb der modernen Ocean Village)
( jede Menge Schiffe warten darauf betankt zu werden, da der Treibstoff dort sehr günstig ist)
(St. Michaels Cave - Auf Gibraltar gibt es über 150 Höhlen und rund 50 km unterirdische Gänge. St. Michaels Cave ist die größte Höhle. Sie zeigt eindrucksvolle Tropfsteine. Im Sommer finden im Höhlenraum wegen der sehr guten Akkustik Konzerte statt.)
(Da einer Legende zufolge Gibraltar solange in britischer Hand bleibt, solange dort Berberaffen leben und der Bestand 1942 auf wenige Tiere gesunken war, ließ Winston Chruchill einige Tiere aus Marokko auf der Halbinsel aussetzen. Genetische Untersuchungen brachten das Ergebnis, dass die derzeitige Population auf zwei Wurzeln zurückzuführen ist, eine algerische und eine marokkanische. Heute leben in Gibraltar rund 240 Tiere.)
(auch auf der Mittelmeerseite von Gibraltar warten jede Menge Schiffe aufs Betanken)
(Blick vom Upper Rock auf die Start- und Landebahn des Flughafen, die direkt in den Atlantik zu führen scheint...)
(Blick vom Upper Rock sowohl auf den Atlantik als auch aufs Mittelmeer - aber auch auf die Grenzstadt La Línea de la Concepción und den Flughafen von Gibraltar)
(Die Great Siege Tunnels sind Verteidigungsstollen, die an die Zeit der Belagerung im 18. Jahrhundert erinnern. In dem verzweigten Tunnelsystem befinden sich die Kanonen, zusätzlich lassen Wachsfiguren und Musik die Zeit wieder aufleben.)
(Die Mainstreet - Haupteinkaufsstraße - zieht sich im Süden durch Gibraltar-Stadt. Sie beginnt am Kasematten Square und endet an der Residenz des Gouverneurs. In dieser Straße gibt es alles, was man sich an zollfreien Artikeln vorstellen kann: Elektronik, Textilien, Lebensmittel, Parfüm und natürlich Juweliere) - für mich war sie das am wenigsten Sehenswerteste in Gibraltar)
(sehr englisch beeinflusst! ;-) )
(Pomeranzenbäume - begegneten uns auch in Gibraltar, wie auch überall sonst an der Costa del Sol)
(Gibraltar Trinity Lighthouse am Europa Point)
Sollte ich noch irgendwann einmal in der Nähe von Gibraltar sein, werde ich sicherlich wieder hinfahren - ich fand den Tag sehr schön und interessant!
Verfasst um 05:33 Uhr in Ausflüge, Unterwegs, Urlaub | Permalink | Kommentare (9) | TrackBack (0)
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Es wird Zeit, dass ich wieder einmal an einem Event teilnehme!
Das Thema des Blog-Events LVII im Kochtopf-Blog lautet in diesem Monat "Essen für unterwegs und wird betreut von Stefanie vom Blog Hefe und mehr - ein wunderbares Thema für diesen Sommermonat!
Ich habe beschlossen Mediterrane Muffins (ihr wisst ja: Namen sind Schall und Rauch, aber ich übernehme grundsätzlich den vom Rezept vorgegebenen Namen, damit ich es besser wiederfinden kann) als Essen für unterwegs mitzunehmen; leider sind sie ein wenig flach geraten, weil ich nur die halbe Rezeptmenge genommen, sie aber in mehr Förmchen verteilt habe als im Rezept vorgesehen..;-); geschmacklich hat dies den kleinen Teilchen aber keinen Abbruch getan.
Diese pikanten Muffins kann ich als Proviant nur empfehlen - sind sie doch schnell zubereitet und lassen sich bestens in jeder Plastikdose transportieren.
Danke, Stefanie, für das schöne Thema!
| ========== | REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4 |
| Titel: | Mediterrane Muffins |
| Kategorien: | Muffins, Tomaten, Schafskäse |
| Menge: | 12 Stück |
| 100 | Gramm | Getrocknete Tomaten in Öl | |
| 2 | Zweige | Rosmarin | |
| 150 | Gramm | Griechischer Schafskäse | |
| 250 | Gramm | Mehl | |
| 2 | Teel. | Backpulver | |
| 1/2 | Teel. | Salz | |
| 125 | ml | Öl | |
| 250 | ml | Buttermilch | |
| 1 | Ei | ||
| 1 | Essl. | Tomatenmark |
| essen&trinken - Für jeden Tag |
| Erfasst *RK* 04.06.2010 von | |
| Eva Ohrem |
Die getrockneten Tomaten auf Küchenpapier abtropfen lassen und grob würfeln. Die Nadeln von den Rosmarinzweigen abstreifen und fein hacken. Schafskäse grob würfeln.
Mehl, Backpulver und Salz mischen. Öl, Buttermilch, Ei und Tomatenmark verrühren. Die Mehlmischung nach und nach mit den Quirlen des Handrührers unterühren. Tomaten, Käse und Rosmarinnadeln kurz unterrühren.
Ein Muffinblech fett oder mit Papierförmchen auslegen. Dein Teig auf die Mulden verteilen und im heißen Ofen bei 175 Grad (Umluft 160 Grad) auf der mittleren Schiene 25 Minuten backen. 10 Minuten im Blech, dann auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Am besten lauwarm servieren.
=====
Verfasst um 07:44 Uhr in Blog-Events, Pikantes Gebäck, Pizza, Unterwegs, Vegetarisch | Permalink | Kommentare (10) | TrackBack (0)
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an die Ostsee - genauer gesagt nach Scharbeutz. So blieb die Küche kalt und wir nahmen einiges an Proviant mit von den zuletzt gebackenen Brötchen und Kuchen.
Ich werde den Strand von Scharbeutz nun ein wenig anhand der Fotos zeigen, die ich gemacht habe - leider verzog sich die Sonne sehr rasch und es wurde bei vielen Wolken und zu fortgeschrittener Abendstunde ein wenig schwierig mit dem Fotografieren; ich hoffe trotzdem, dass ich einen kleinen Eindruck vom Ostseeausflug vermitteln kann.
Es wehte zwar ein heftiger Wind, aber das Klima ist lange nicht so rauh wie bei uns an der Nordsee - für mich war diese tolle Luft und die Atmosphäre dort schon fast ein kleiner Urlaub.
Die Bilder kann man durch Anklicken vergrößern. Ich denke, die Bilder erklären sich von selbst - sollten aber Fragen auftauchen, bitte gerne offen und ehrlich fragen.
ordentlich Wind gestern....
es war schon nach 18 Uhr - nur das erklärt die leeren Strandkörbe...
die Fahnen stehen heute sehr stramm im Wind...
Strandkorbvermietung...
Minigolfplatz...
für die Kleinen ist überall gut gesorgt...
da hätte ich nicht mitfahren wollen...
es gibt immer Hartgesottene :-) ...
Seebrücke...
für das leibliche Wohl wird überall gesorgt...
wie im Wohnzimmersofa zu Hause...
Wasserskianlage (vermute ich mal)...
Wohnen und Schlafen müssen die Urlauber ja auch...
Wasserbananen...das kenn' ich noch aus Kindheitsurlauben :-)...
auch für die Bildung wird gesorgt...
Kitesurfen...
Die Möwe und ich sagen 'tschüss' für heute! :-)
Verfasst um 00:27 Uhr in Ausflüge, Unterwegs | Permalink | Kommentare (19) | TrackBack (0)
Technorati-Tags: Ausflug, Ostsee, Scharbeutz
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Heute waren wir schon früh morgens aus dem Haus und sind erst am Nachmittag wiedergekommen - wir haben zum ersten Mal in diesem Jahr an einem 10-km-Volkslauf in Barsbüttel teilgenommen. Während der ganzen Autofahrt dahin regnete es, dort anfangs auch, aber als der Lauf startete, wurde es trocken und die Sonne kam zeitweilig heraus...ein paar Stunden später regnete es wieder nur noch in Strömen = Glück gehabt.
Weniger Glück bzw Erfolg hatte ich mit der Zeit, ich hätte mir etwas Besseres erhofft nach dem vielen Training. Immerhin war dann das Rahmenprogramm sehr schön und auch die Verpflegung nach dem Lauf war nicht zu verachten:: Bananen und 1 Wiener Würstchen mit Brot waren im Startpreis enthalten und für einen geringen Betrag konnte man noch selbstgebackene Kuchen kaufen oder aber Grillfleisch im Brötchen und Würstchen mit Pommes und/oder Salat; Griesbrei mit Erdbeeren wurde auch angeboten, ebenso gab es einen Eisstand.
Für eine Tombola war gesorgt und die Siegerehrung wurde - vor allem auch wegen der vielen Kinder, die bei den Schüler- und Schnupperläufen mitgelaufen waren - sehr schön und individuell vorgenommen; wir haben nun zum zweiten Mal an diesem Lauf in Barsbüttel teilgenommen (das erste Mal vor 4 Jahren), es war immer sehr schön und bestens organisiert, wir werden nächstes Jahr sicher wieder daran teilnehmen!
Nachfolgend ein paar Fotos....leider in recht schlechter Qualität, da nur mit dem Handy aufgenommen.
Verfasst um 01:10 Uhr in Unterwegs | Permalink | Kommentare (8) | TrackBack (0)
Technorati-Tags: Auswärts essen, Laufveranstaltung
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Herrliches Pfingstwetter - Sonnenschein pur; nach zwei Tagen im Garten war heute nun der kleine Ausflug dran.
Es war uns klar, dass wir von Touristen fast erschlagen werden würden, aber da mussten/wollten wir einfach durch, denn Büsum ist immer mal wieder einen Ausflug wert und bedeutet für uns auch keine allzu lange Anfahrt.
Wir haben eine Menge Bilder gemacht - ich hoffe, ich erschlage die Leser jetzt nicht allzu sehr mit meiner 'kleinen' Auswahl, aber der Blog soll ja auch immer für mich eine Erinnerung sein.
Hauptflaniermeile von Büsum....muss man sich das antun? ;-)
Bisschen Ebbe...bisschen Flut....
Schlick und Matsch ohne Ende...das war auch immer für unsere
Kinder das Schönste :-)
Wer hat wohl das obligatorische Krabbenbrötchen gegessen und wer den
Fischteller mit Bratkartoffeln?? ;-)
Letzteres war zumindest mehr als enttäuschend, da hätten wir besser
zu Hause gekocht!
Noch ein bisschen moderne Kunst auf der Rückfahrt
Verfasst um 01:10 Uhr in Unterwegs | Permalink | Kommentare (14) | TrackBack (0)
Technorati-Tags: Ausflug, Büsum
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Vielleicht geht es ja an einem der Pfingsttage noch ein bisschen unterwegs...ein kleiner Ausflug hier in die nähere Umgebung. Da finden wir es immer praktisch, wenn ein kleiner Snack vorbereitet ist, den wir unterwegs zu uns nehmen können.
Auf der Suche nach etwas Passendem bin ich wieder mal bei ihrem Buch hängen geblieben, denn das darin enthaltene Zitronencouscous mit Currygemüse gefiel mir ausgesprochen gut.
Ich habe die ganze Portion (für 4 Personen) zubereitet, so konnten wir heute schon mal ein wenig kosten und haben nun noch genug übrig, um es in meinen kleinen Weckgläsern verzehrfertig mitzunehmen.
Eines ist mir aber aufgefallen beim Zubereiten: entweder bin ich extrem langsam oder Nicole Stich wesentlich schneller als ich - ich habe dieses Gericht nicht in den angegebenen 30 Minuten fertig gehabt, denn die Gemüseschnippelei nimmt schon Zeit in Anspruch.
Aber es lohnt sich, denn wer Couscous mag, wird dieses Gericht lieben!
Und so sieht es dann zum Mitnehmen aus:
| ========== | REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4 |
| Titel: | Zitronencouscous mit Currygemüse |
| Kategorien: | Couscous, Gemüse |
| Menge: | 4 Portionen |
| 2 | Kleinere Zwiebeln | ||
| 1 | Möhre | ||
| 1 | Zucchino | ||
| 12 | Stangen | Grüner Spargel | |
| 2 | Frühlingszwiebeln | ||
| 1/2 | groß. | Rote Chilischote | |
| 2 | Bio-Zitronen | ||
| 300 | Gramm | Instant-Couscous | |
| Feines Meersaiz | |||
| 2 | Essl. | Olivenöl (plus etwas mehrzum Abschmecken) | |
| 3-4 | Essl. | Pinienkerne | |
| Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer | |||
| 1 | Teel. | Zucker | |
| 1 | Teel. | Currypulver | |
| Cayennepfeffer (wer mag) | |||
| 4 | Essl. | Griechischer Naturjoghurt oder saure Sahne |
| Nicole Stich - delicious days |
| Erfasst *RK* 30.05.2009 von | |
| Eva Ohrem |
Gemüse vorbereiten: Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Spalten schneiden. Die Möhre waschen (falls nötig schälen), putzen und in dünne Scheiben schneiden. Den Zucchino waschen, putzen und fein würfeln. Den Spargel waschen, die holzigen Enden großzügig abschneiden und die Stangen schräg in kleinfingerdicke Scheiben schneiden. Frühlingszwiebeln waschen, die dunkelgrünen Enden und die Wurzeln entfernen, die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden. Die Chili waschen, entstielen und fein schneiden.
Die Zitronen heiß waschen und die Schale fein abreiben, den Saft auspressen. 350 ml Wasser aufkochen und den Couscous in einer Schüssel damit übergießen, Zitronensaft und -schale dazugeben, salzen, umrühren und etwa 10 Minuten quellen lassen.
Das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Darin die Zwiebeln bei mittlerer Hitze anrösten, bis sie ein wenig Farbe annehmen, dann die Pinienkerne und das restliche Gemüse dazugeben und in 8-10 Minuten bissfest braten, dabei regelmäßig umrühren. Mit Salz, Pfeffer, Zucker, Currypulver und Cayennepfeffer (wer mag) würzig abschmecken.
Couscous mit einer Gabel auflockern, zum Gemüse in die Pfanne geben und alles vermengen. Noch einmal abschmecken und etwas Olivenöl darüberträufeln. Warm oder kalt mit Joghurt oder saurer Sahne servieren.
=====
Verfasst um 01:10 Uhr in Salat, Unterwegs, Vegetarisch | Permalink | Kommentare (14) | TrackBack (0)
Technorati-Tags: Couscous, Currygemüse, Zitronen
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Immer wenn wir unterwegs sind, überfällt uns irgendwann der Hunger. Früher sind wir dann meist in eine Filiale einer größeren Bäckereikette gegangen und haben uns ein belegtes Brötchen sowie einen Milchkaffee gegönnt. Satt waren wir dann meist nicht, aber eine unverschämte Menge Geld los.
Seitdem ich selbst backe, belegen wir uns fast immer zu Hause Brötchen, Brot oder Butterhörnchen; das ist nicht nur um einiges preiswerter, sondern hat auch den Vorteil, dass wir uns den Aufstrich ganz nach unseren Vorlieben aussuchen können.
Die Mohnhörnchen sowie der Belag in der neuesten Ausgabe des Monatsabos meiner Kochzeitschrift lachten mich an und sollten zum nächsten Ausflug mitgenommen werden - aber es versteht sich von selbst, dass ich die Mohnhörnchen nicht gekauft, sondern selbst Mohnbutterhörnchen gebacken habe.
Sie waren optisch zwar nicht so perfekt wie die, die man beim Bäcker kaufen kann, aber geschmacklich - ja so vermessen bin ich einmal - wesentlich besser: außen kross, innen butterzart und flaumig!
Mit dem Belag kann man ja variieren, ich hab' mal den aus der Zeitschrift gemacht und er hat uns sehr gut geschmeckt.
| ========== | REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4 |
| Titel: | Mohnbutterhörnchen |
| Kategorien: | Hörnchen, Weizenmehl, Vorteig |
| Menge: | 9 Brötchen |
| H | VORTEIG: STEHZEIT 30 MINUTEN | ||
| 10 | Gramm | Hefe | |
| 135 | ml | Wasser | |
| 150 | Gramm | Weizenmehl Type 1050 | |
| H | HÖRNCHENTEIG | ||
| 350 | Gramm | Weizenmehl Type 550 | |
| 5 | Gramm | Backmalz (nicht unbedingt notwendig) | |
| 10 | Gramm | Salz | |
| 140-150 | ml | Wasser | |
| 23 | Gramm | Schweineschmalz (oder Butter) | |
| Vorteig | |||
| Rezept von Marla21 | |
| http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/profile.php?mode= | |
| viewprofile&u=415&sid=8fa897c96d44b88e3df739d55b538fe6 |
| Erfasst *RK* 17.05.2009 von | |
| Eva Ohrem |
Alle Zutaten zu einem homogenen Teig verkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand zu lösen beginnt.
Teigruhe: 20 Minuten
9 Portionen abwiegen und rund schleifen. Danach abgedeckt 10 Minuten entspannen lassen.
Anschließend die Teiglinge mit dem Wellholz langrollen und mit weicher Butter bestreichen. Die Butter ein wenig fest werden lassen und die Teiglinge dann fest zu Hörnchen aufrollen und formen. Die Hörnchen dann mit Wasser bestreichen und in Mohn wälzen.
Die Teiglinge nun abgedeckt 30-40 Minuten gehen lassen.
Backen:
Ofen auf 250° C vorheizen und Hörnchen ca. 10 Min. anbacken, dann Ofentüre kurz öffnen und Dampf ablassen. Temperatur reduzieren auf ca. 200° und weitere 13-15 Min. backen .
=====
| ========== | REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4 |
| Titel: | Mohnhörnchen |
| Kategorien: | Belegte Brote, Snack |
| Menge: | 2 Portionen |
| 2 | Eier (Kl. M) | ||
| 100 | Gramm | Möhren | |
| 80 | Gramm | Kasseler-Aufschnitt | |
| 2 | Essl. | Schnittlauchröllchen | |
| 150 | Gramm | Frischkäse, körnig | |
| Salz | |||
| Pfeffer | |||
| 2 | Mohnhörnchen (Eva selbstgemacht)* | ||
| 2 | Essl. | Gartenkresse |
| essen&trinken - Für jeden Tag |
| Erfasst *RK* 17.05.2009 von | |
| Eva Ohrem |
Eier ca. 8-10 Min. hart kochen. Möhren schälen und raspeln, Kasseler- Aufschnitt in 1/2 cm dicke Streifen schneiden. Möhren, Kasseler, Schnittlauchröllchen und Frischkäse mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Eier abschrecken, pellen und am besten mit einem Eierschneider in Scheiben schneiden. Mohnhörnchen waagerecht halbieren. Untere Hälften mit der Möhren-Kasseler-Mischung belegen, Eischeiben darauflegen, salzen und mit Gartenkresse garnieren. Obere Hälften der Hörnchen daraufsetzen.
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Pro Portion: 28 g E, 13 g F, 27 g KH = 339 kcal (1421 kJ)
*Eva: separates Rezept
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Verfasst um 01:10 Uhr in Brotaufstriche, Brötchen, Unterwegs | Permalink | Kommentare (26) | TrackBack (0)
Technorati-Tags: Frischkäse, Kassler, Mohnhörnchen, Snack
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....... heute wurde ein kleiner Ausflug gemacht...wirklich nur ein klitzekleiner.
Wir hatten mal wieder Lust auf unser Krabbenbrötchen
und sind daher ein wenig durch Dithmarschen - am Deich entlang - nach Friedrichskoog gefahren. Herrlicher Sonnenschein, nur mäßiger Wind, der Raps blüht - das sind die Tage, die ich hier im Norden liebe (ansonsten habe ich mich ja mit dem Klima und dem häufig heftigen Wind immer noch nicht so ganz arrangiert)!
Ich habe ein paar Fotos gemacht - vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen wie Dithmarschen aussieht....
Mein Dithmarschen = Sonne, lauer Wind und Rapsblüte!
So ein Schild sollte ich mir mal beim Laufen umhängen :-)
Windmühlen....Windmühlen, wo auch immer man hinschaut
Schafe natürlich auch in Hülle und Fülle....
Krabbenkutter im Hafen von Friedrichskoog
Krabbenkutterflotte
Auch mit ihm wird noch täglich nach Krabben gefischt
Und hier die neueste Attraktion vom Friedrichskooger Hafen = ein Spiel- und Sportparadies für Kinder und Jugendliche.....mir gefällt es - ehrlich gesagt - nicht: es erschlägt diesen kleinen, idyllischen Krabbenkutterhafen
Deichvorland am Friedrichskooger Hafen
Der Badedeich von Friedrichskoog, genannt 'Friedrichskoog-Spitze'. Als ich dieses Foto machte, sagte ein Urlauber hinter mir: "so einen richtigen Strand gibt es hier aber nicht, nur Schlick." Da musste ich dann doch innerlich grinsen, schließlich konnte er froh sein, dass überhaupt das Wasser da war - meist ist gerade Ebbe, wenn man ankommt!
Ja, ich weiß: man sollte nicht gegen die Sonne fotografieren, aber wenn doch nun schon mal Wasser da war.....;-)
Blick auf die "Strandpromenade" von Friedrichskoog - das was, man da sieht, war es dann auch schon....
Felder, Felder und nochmals Felder
Die ganz vereinzelt zu findenden Bauernhöfe liegen fast unsichtbar, gut geschützt gegen Wind und Sturm hinter Bäumen
Plattes Land.......
Wiesen, Raps, Windmühlen......
unendliche Weite und nichts, aber auch gar nichts los....:-)
Zum Schluss noch der kleine Seglerhafen von Neufeld
Verfasst um 01:10 Uhr in Unterwegs | Permalink | Kommentare (16) | TrackBack (0)
Technorati-Tags: Ausflug, Dithmarschen, Friedrichskoog, Nordsee
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Hier hatte ich ja schon erwähnt, dass wir einen Kurztrip nach Potsdam und Berlin machen würden; aber der Hauptgrund dieser Fahrt war eine Einladung von Rike schon in den Anfängen meiner Bloggerzeit sie doch einmal in Potsdam zu besuchen.
Wir machten uns also am Freitag auf den Weg und fuhren über Hamburg nach Berlin - Staus ließen sich wieder mal nicht vermeiden -, enterten dort kurz unser Hotelzimmer und fuhren dann weiter zu Genial lecker.
Nach kurzem Plausch mit Rike und dem Sonnenschein des Hauses Genial lecker - ihrem kleinen Töchterlein - ging es mit der Tram in Richtung Sanssouci, wo wir bei herrlichem Wetter die Sehenswürdigkeiten in dem wunderschönen Parkgelände abliefen.
Danach tranken wir Deichrunners in der Kaffeerösterei Junick Kaffee und Rike eine afrikanische Schokolade.
Dann galt es aber den Nachhauseweg anzutreten, denn Herr Genial lecker wurde erwartet und wir wollten ja noch das tun, was Foodblogger verbindet: kochen!
Zuerst bekam das kleinste Mitglied der Familie Genial lecker einen von Mama's selbstgekochten Babybreien und danach zeigte Rike uns beiden, wie man Spätzle von Hand schabt; ich bin zwar auch mit Spätzle aufgewachsen, aber bei uns kam - vor allem auch aus Zeitgründen - immer der Spätzledrücker zum Einsatz. Schnell stellte sich heraus, dass Herr D. für diese Arbeit besser geeignet ist als ich und so habe ich mich mit Zwiebel schälen, schneiden und anbraten beschäftigt und Herr Genial lecker mit den Schweinefilets.
Nach getaner Arbeit konnten wir dann zum gemütlichen Teil des Abends überwechseln, unser leckeres Essen verspeisen und allerbesten württembergischen Riesling trinken.
Am nächsten Mittag trafen wir uns wieder und Herr und Frau Genial lecker zeigten uns wieder einen anderen Teil Potsdam mit den bekannten Weberhäusern und dem Schloss Babelsberg und dem dazugehörigen wunderschönen Park;
leider spielte der Wettergott dann nicht mehr richtig mit und es begann zu regnen. So tranken wir im Hause Genial lecker Kaffee und unterhielten uns prächtig, gegen Abend gingen die Foodblogger aushäusig essen, um sich von der Qualität der Gastronomie in Potsdam einen Eindruck zu verschaffen. Das italienische Lokal, das Rike ausgewählt hatte, verfügt über eine umfangreiche, vielseitige Speisekarte und glänzt mit hausgemachter Pasta - so stand einem schönen kulinarischen Essen in guter Unterhaltung nichts im Wege.
Gemeinsam ging es - leider durch den Regen - wieder zurück zu Genial lecker und unserem Auto. Hier galt es Abschied nehmen, aber es war schnell klar, dass man sich wiedersehen würde....das nächste Mal aber sicherlich im Hause D.
Verfasst um 23:55 Uhr in Blogwelt, Unterwegs | Permalink | Kommentare (9) | TrackBack (0)
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Als ich vor gut 2 Wochen eine Mail in meinem Postkasten vorfand mit einer Einladung zum Kochevent von Butaris "Braten, Backen, Bloggen und Frittieren" für den 3. Juli im Resturant Nil in Hamburg war ich mehr als überrascht.
Wie kam ich nur zu dieser Ehre? Nach kurzer Beratung mit Herrn D. stand schnell fest, dass wir teilnehmen wollten - zumal dies auch Gelegenheit bot, andere Blogger aus der näheren Umgebung zu treffen.
Leider fiel der besagte Termin auf einen der wenigen, außergewöhnlich schwülen Tage in Norddeutschland und wir kamen gerade noch rechtzeitig vor dem Beginn des 24-Stunden-Regens im Nil an.
Hier wurden wir von Mitarbeitern der ausrichtenden Agentur sowie dem Veranstalter und dem Koch Bernd Arold begrüßt, der in Kürze in München sein eigenes Restaurant eröffnen wird; des Weiteren waren mehrere Online-Foodjournalisten eingeladen. Für mich als Neuling war dies natürlich die Gelegenheit, mehrere Foodblogger persönlich kennenzulernen - dies waren: Chaosqueen, die Küchengeister, der Nasebär, Foodfreak und Küchenlatein.
Nach kurzem Small-Talk und Kennenlernen mit erfrischenden Getränken gab uns Bernd Arold den Ablauf des Abends bekannt. Die Vorspeise - Kaffeethuna auf Rosen-Vitello mit rumgebackener Sesam-Feige - hatte er teilweise vorbereitet: die Zutaten waren schon eingelegt. Er versprach uns einen Zutatenmix, der unsere bisherigen Geschmackserfahrungen auf exotische Weise erweitern würde.
Er erläuterte uns die Arbeitsschritte und Zutaten des jeweiligen Ganges und bezog dann alle Teilnehmer in die Zubereitung mit ein (sprich: er verteilte die Arbeit!).
Aufgrund der entsprechenden Zubereitungsdauer wurde dann zuerst das Dessert vorbereitet: Halbflüssiger Schokokuchen mit Karotten-Vanille-Kirschen. Der Schokoladenkuchen wurde mit einer gewagten Mischung aus Süßholz, Zitronenverbene, Lindenblüten, Eukalyptus und Lavendelblüten aromatisiert.
Die Kirschen kamen in einen Sud aus Karottensaft, Vanilleschoten und Limettenblätter.
Nachdem die Vorbereitungsarbeiten für das Dessert abgeschlossen waren, widmeten wir uns der Vorspeise.
Alle Zutaten hatten eine hervorragende Qualität - was man am Thunfisch und dem Kalbstafelspitz sehr gut erkennen kann.
Es wurde angerichtet und wir konnten uns der Vorspeise widmen. Mir schmeckte der ungewohnte Aromen-Mix außergewöhnlich gut.
(leider fehlt hier noch die - in Tempura-Teig frittierte - Feige)
Nun durfte wieder gearbeitet werden, der Hauptgang war an der Reihe: Jakobsmuscheln im Rindermantel auf Artischocken-Physalis und Bockshornklee-Ziegen-Dinkletten - wobei nicht unerwähnt bleiben soll, dass für Abdecken und die Spülarbeiten fleissige Helfer im Hintergrund tätig waren - vielen Dank dafür!
Ein Teil der Foodblogger widmete sich dem Nudelteig und dem anschließenden Herstellen der Ravioli, die anderen kümmerten sich um Fleisch, Jacobsmuscheln und die Artischoken-Physalis-Beilage.
Leider fielen ab jetzt weitere Fotos, die Herr D. hätte machen wollen, dem Genuß der hervorragenden, begleitenden Weine und den vielen Speisen zum Opfer und daher gibt es weder Bilder vom kompletten Hauptgang noch von der Nachspeise.
Die Kombination Jakobsmuscheln im Rindermantel mag ja sehr interessant sein, aber mir persönlich wären bei der so guten Qualität der Zutaten die Einzelaromen lieber gewesen. Außerdem kann ich nach dem erstmaligen Genuss einer Jakobusmuschel nicht den Hype auf diese Meeresfrucht nachvollziehen. Der Geschmack der Beilage - Artischocken-Physalis - war aufgrund der gewünschten Kreativität der Teilnehmer leider dem Gewürzwahn zum Opfer gefallen, so dass mehr der exotische Pfeffer den Ton angab als die Frische der Artischocke und die Süße der Physalis. Diese Kritik soll aber nicht bedeuten, dass der Hauptgang Herrn D. und mir nicht geschmeckt hat.
Da das Dessert ja schon zu Beginn vorbereitet worden war, musste der Teig des Schokoladenkuchens nur noch in feuerfeste Formen gefüllt, kurz gebacken und dann mit den Kirschen zusammen angerichtet werden.
Das Dessert entpuppte sich als Schokokuchen-Überraschung, da auch hier die angewandte Gewürzmischung die Geschmacksknospen einer weiteren Herausforderung unterzogen. Im Hause D. war man sich uneins über dieses Geschmackserlebnis: Herr D. fand die Kombination Schokokuchen mit den Kirschen und dem dazu gereichten Tütchen Ahoi-Brause - natürlich im klassischen Waldmeistergeschmack - einfach prickelnd; ich konnte keinen flüssigen Kern finden und hatte anscheinend auch von den besonderen Aromen nichts abbekommen, auch die Ahoi-Brause nahm ich lieber seperat zu mir.
Herr Arold hat die Teilnehmer an diesem Event direkt ins Geschehen eingebunden und nie den "Chef" herausgekehrt; es entstand durch seine offene, sympathische Art eine schöne, harmonische "Arbeitsumgebung", die für mich und Herrn D. diesen Abend zu einem Highlight machten und uns vergessen ließen, dass wir einer gesponserten Einladung gefolgt waren. Wir beide haben an diesem Abend viel Neues erfahren dürfen, unseren Gewürzhorizont erweitern können und werden sicher - in Erinnerung an dieses Event - immer wieder versuchen neue Richtungen in unsere Kochleidenschaft zu bringen.
Gute Gespräche bereicherten diesen Abend noch zusätzlich.
Verfasst um 22:09 Uhr in Unterwegs | Permalink | Kommentare (9) | TrackBack (1)
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